Leckere belegte Brote verleihen dem Frühstück eine besondere Atmosphäre. Je bunter sie sind, desto mehr begeistern sie unsere Sinne. Originelle belegte Brote lassen uns Freude an den kleinen Dingen finden. Wenn ihr euch fragt, wie ihr euren Mahlzeiten etwas Magie verleiht, haben wir einen Vorschlag für euch. Rote Brötchen mit Roter Bete sind die ideale Basis für belegte Brote und begeistern durch ihre Farbe und ihren Geschmack. Ihre Zubereitung ist überraschend einfach, und der Effekt, den sie auf dem Teller erzeugen, sorgt dafür, dass sie schnell verschwinden. Rote-Bete-Püree verleiht ihnen einen schönen rosafarbenen Ton, der hervorragend mit Aufstrichen und Salaten harmoniert. Hausgemachte Brötchen wie vom Bäcker garantieren frisches Gebäck und die Zufriedenheit darüber, sie eigenhändig zubereitet zu haben.
Rezept für Rote-Bete-Brötchen
Zubereitung:
Gieße 50 ml Wasser über die Hefe und lasse sie 10 Minuten quellen. Die zuvor gekochten und abgekühlten Rote Bete schälen, zu einer glatten Masse pürieren und 10 Minuten stehen lassen, damit sie überschüssigen Saft abgeben; diesen danach abgießen. Mehl in eine Schüssel geben, Salz, Zucker, Öl, Hefe und Rote Bete hinzufügen. Zunächst 300 ml Wasser zugeben; falls der Teig beim Kneten mehr braucht, noch etwas Wasser nachgießen. Den Teig zu einer glatten, elastischen, relativ weichen, sich jedoch von der Hand lösenden Masse auskneten. Den Teig 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Anschließend Brötchen formen und bei Zimmertemperatur weitere 20-30 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 80-100°C vorheizen und die Brötchen hineinstellen. Nach dem Einschieben die Temperatur auf 200°C erhöhen und 20 Minuten backen. Wir empfehlen das Backen auf einem Pizzastein. Die fertigen Brötchen eignen sich hervorragend für hausgemachte Burger.
Hinweis:
Vor dem Einschieben kann man die Brötchen z. B. so prägen, dass sie an „poznańskie” oder Kaiserbrötchen erinnern. Die Brötchen sollten oben leicht bräunen, auch wenn das nur schwach sichtbar sein wird.
Denken wir daran, dass man in der Küche neben einem guten Rezept auch Sinn für Humor haben sollte – dann kann es passieren, dass uns sogar die Brötchen anlächeln ;)
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