Das Brauthermometer ist ein unverzichtbares Tool, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Hobbybrauer begeistert! Setzen Sie auf ein hochwertiges Produkt, das Sie jahrelang mit Zuverlässigkeit und Präzision erfreut!
Sie brauen Ihr eigenes Bier? Dann darf dieses Thermometer in Ihrer Ausstattung nicht fehlen! Das Brauthermometer mit einem Messbereich von 0°C bis +100°C ermöglicht es Ihnen, die Temperatur der Würze schnell, einfach und präzise mit einer Genauigkeit von +/- 2°C zu prüfen. Das Thermometer ist äußerst benutzerfreundlich. Die gut ablesbare Skala erlaubt einen schnellen Temperaturcheck, und die praktischen Markierungen erleichtern die Temperaturkontrolle in den einzelnen Phasen des Brauvorgangs. Zusätzlich ist das Thermometer mit einem Clip ausgestattet, der das sichere Befestigen und Eintauchen z. B. am Topfrand oder am Gärbehälter ermöglicht. Die hochwertige Verarbeitung dieses Geräts sorgt dafür, dass es Ihnen lange Zeit treue Dienste leistet und die Herstellung eigener Weine und Biere erleichtert!
Auf der Skala befinden sich 7 Markierungen, die die Temperaturkontrolle während des Maischens erleichtern:
44°C (10-20 min) - Ferulasäurerast, typisch für Weizenbiere, fördert Nelkennoten.
50-52°C (10-20 min) - Eiweißrast – liefert der Hefe organische Verbindungen für die Gärung. Nicht zwingend erforderlich.
62°C (15-60 min) - Maltoserast (Verzuckerung) – hier wirkt vor allem die Beta-Amylase, die vergärbare Zucker bildet. Je länger diese Rast, desto trockener wird das Bier.
72°C (15-60 min) - Dextrinrast (Verzuckerung) - hier wirkt vor allem die Alpha-Amylase, die nicht vergärbare Zucker erzeugt und damit Körper und Süße des Biers verstärkt. Je länger diese Rast, desto vollmundiger und malziger das Bier.
Geschmack und Alkoholgehalt werden vor allem durch die Verzuckerungsrasten geprägt – über die Rastdauer steuern Sie den Bierstil. Anfängern empfehlen wir eine Verzuckerung bei 65-67°C, um ein ausgewogenes Verhältnis von Alkoholgehalt und Vollmundigkeit zu erzielen.
Bis 80°C - Temperatur der Enzyminaktivierung. Erhitzen über diese Temperatur kann zusätzliche Stärke freisetzen, während die Enzyme bereits deaktiviert sind. Die Folge sind dauerhaft trübe Würze, schnelleres Verderben des Biers und Verbindungen, die den Geschmack negativ beeinflussen.
100°C (60 Minuten) - Kochen der Würze/Sieden. Meist findet in diesem Schritt die Hopfengabe statt.