Der Sommer ist die beste Zeit, um hausgemachte Vorräte anzulegen. Reife Aprikosen begeistern mit süßem Geschmack, feinem Aroma und saftigem Fruchtfleisch. Genau jetzt lohnt es sich, ihren Geschmack in Gläser zu füllen, damit Sie das ganze Jahr über davon genießen können. Hausgemachte Aprikosenkonfitüre schmeckt herrlich auf frischem Brot, zu Pfannkuchen, Waffeln oder als Topping für Kuchen und Desserts. Die Zubereitung ist unkompliziert und kommt mit wenigen Zutaten aus. Richtig dosiertes Pektin sorgt für die ideale Konsistenz und verkürzt die Kochzeit – so bleiben mehr natürlicher Geschmack und Farbe erhalten.
Rezept für hausgemachte Aprikosenkonfitüre
Zubereitung:
- Aprikosen waschen, entkernen und in kleinere Stücke schneiden.
- Die Früchte in einen Topf geben und langsam zum Kochen bringen.
- 0,4 kg Zucker* mit dem Inhalt eines Päckchens Pektin für Konfitüren vermischen und die Mischung zu den heißen Früchten geben. Unter ständigem Rühren zum Kochen bringen.
- Den entstehenden Schaum können Sie abschöpfen oder reduzieren, indem Sie 1/2 Teelöffel Pflanzenöl zugeben.
- Die heiße Konfitüre in saubere, mit heißem Wasser ausgespülte Gläser füllen, auf den Kopf stellen oder 25 Minuten pasteurisieren.
* Wenn Sie es süßer mögen, fügen Sie mehr Zucker hinzu. Die Konfitüre können Sie auch ohne Zucker zubereiten oder mit Xylit bzw. Erythrit süßen.
Das endgültige Gelierergebnis sehen Sie erst nach ca. 24 Stunden. Um die Konsistenz während des Kochens zu prüfen, machen Sie den „kalter-Teller-Test“: Geben Sie etwa 1 Teelöffel Konfitüre auf einen stark gekühlten Teller (zuvor für einige Minuten ins Gefrierfach gelegt) und lassen Sie sie abkühlen oder stellen Sie den Teller für 2 Minuten in den Kühlschrank.
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