Hausgemachte Ofenpastete ist ein Klassiker, der nie aus der Mode kommt – besonders zu Ostern. Ihre zarte Konsistenz, der vollmundige Geschmack und der aromatische Duft passen wunderbar zu frischem Brot und machen sich großartig auf der Ostertafel. Eine Pastete zu Hause zuzubereiten ist eine echte Freude, und das Ergebnis ist ein köstliches Fest für die ganze Familie. Wenn Sie ein Pastetenrezept suchen, das sowohl herrlich schmeckt als auch einfach gelingt, sind Sie hier genau richtig!
Wie macht man eine hausgemachte Pastete?
Rezept für eine gebackene Pastete
Zubereitung:
Schweineschulter, -nacken, rohen Bauchspeck und Rückenspeck in Würfel schneiden und in etwas Olivenöl kurz anbraten. Alles in einen großen Topf geben, mit Wasser bedecken und 2 Brühwürfel hinzufügen. Zugedeckt schmoren, bis das Fleisch zart ist. Die Leber 5 Minuten in heißem Wasser ziehen lassen. Die Zwiebeln in der Pfanne glasig dünsten. Anschließend alle diese Zutaten zusammen mit dem in Milch eingeweichten Brötchen dreimal durch den Fleischwolf drehen. Eiweiß vom Eigelb trennen und steif schlagen. Eigelbe und die gewolfte Fleischmasse zugeben, alles gründlich vermengen und nach Geschmack würzen. Zwei Kastenformen innen einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen, dann bis zu 3/4 Höhe mit der vorbereiteten Fleischmasse füllen. 1 Stunde bei 220°C backen.
Tipp!
Wenn Fleisch und Bauchspeck besonders mager sind, erhöhen Sie die Menge an Rückenspeck oder geben Sie alternativ 2 EL Schmalz dazu. Das verhindert, dass die Pastete austrocknet und beim Aufschneiden zerfällt.
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